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TitelDie Praxis bei der Herausgabe nicht radioaktiver Stoffe in Deutschland
Autor(en)Bothe, Matthias/ Hesse, Johannes/ Holl, Matthias/ Schulze, Hartmut/
Schlagwort(e)Entlassung Freigabe Herausgabe nicht radioaktive Stoffe
Heft/Jahr3/2009
Seite/Seitenzahl37/8
Abstract§ 29 der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) regelt umfassend den Verwaltungsakt (Freigabe), durch den geringfügig radioaktive Stoffe, die aus einer genehmigten Tätigkeit stammen, zu rechtlich nicht radioaktiven Stoffen erklärt und aus dem Regelungsbereich des Atomgesetzes (AtG) entlassen werden können. Für nicht radioaktive Stoffe ist dieser Verwaltungsakt natürlich nicht erforderlich. Trotzdem ergeben sich etliche Fragen, wenn nicht radioaktive Stoffe aus einer Tätigkeit entfernt werden sollen. Die erste ist, wie man denn radioaktiv und nicht radioaktiv unterscheidet. Als zweites stellt sich die Frage, ob der Stoff ggf. trotz seiner Nichtradioaktivität Regelungen des AtG oder der Genehmigung unterliegt und daher aus diesen Bindungen entlassen werden muss, bevor man ihn entfernen darf. Die vorliegende Veröffentlichung zeigt anhand von Leitbeispielen Vorgehensweisen auf, wie die Entfernung von nicht radioaktiven Stoffen praxisorientiert im Sinne einer „guten Praxis“ erfolgen kann.

 

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