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TitelHerausgabe von nicht kontaminierten oder nicht aktivierten Stoffen
Autor(en)Birkholz, Wolfgang/ Börchers, Friedhelm/ Bothe, Matthias/ Feinhals, Jörg/ Herzog, Friedrich/ Schulze, Hartmut/
Schlagwort(e)Freigabemessungen Freigabe radioaktiver Stoffe Strahlenschutzverordnung
Heft/Jahr1/2008
Seite/Seitenzahl33/7
AbstractDie Novellierung der deutschen Strahlenschutzverordnung im Jahre 2001 enthält das im § 29 StrlSchV enthaltene Verfahren zur Freigabe von radioaktiven Stoffen. Daraus entstand das Bedürfnis, Stoffe, die von vornherein nicht radioaktiv, d. h. nicht kontaminiert und nicht aktiviert sind, aber aus atomrechtlich genehmigten Tätigkeiten stammen, nach einer vereinfachten Verfahrensweise dauerhaft aus dem jeweiligen Strahlenschutzbereich zu entfernen. Die in diesem Sinne zwischen Behörden und Genehmigungsinhabern vereinbarte und praktizierte Vorgehensweise wurde Herausgabe genannt. Sie wird immer häufiger angewandt und ist vor allem für Rückbaumaßnahmen eine sehr sinnvolle Lösung. Der Fachverband für Strahlenschutz möchte mit diesem Positionspapier einen Beitrag zur Vereinheitlichung in der betrieblichen Praxis geben und dessen allgemeine Anwendung empfehlen.

 

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