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TitelWie misst man die Oberflächenkontamination durch Uran in Lackschichten?
Autor(en)Buß, Klaus/ Göbel, Heribert/ Prätorius, Reiner/ Schechinger, Dieter/
Schlagwort(e)Kontaminationsmessung Uraniumkontamination
Heft/Jahr1/1997
Seite/Seitenzahl47/3
AbstractDie Annahme, dass mit Lack überdeckte Uranoxidkontaminationen durch direkte Beta-Oberflächenmessungen quantifizierbar sind, wurde für Lackschichten auf Metallflächen bis 0,6 mm Dicke, bei denen von Kontamination mit trockenem, pulverförmigem Material ausgegangen wurde, weitgehend bestätigt. Bei dem vorliegenden Verhältnis von Gesamt-Alpha-Aktivität zur 234m Pa-Aktivtiät von 6,11 zu 1 im Radionuklidgemisch der Kontamination ist durch die direkte Oberflächenmessung auf 234m Pa eine Alpha-Oberflächenaktivität von 0,05 Bq/Quadratzentimeter nur mit Einschränkungen nachweisbar. Die bei Lackschichten ab ca. 0,4 mm Dicke festgestellten Konservativitäten bei Auswertung der Oberflächenaktivität aus den direkten Beta-Messungen sollten weiter untersucht werdenm damit durch direkte Oberflächenmessungen Probenahme- und Laboraufwand reduziert werden können.

 

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