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TitelRöntgeneinrichtungen in der Bundesrepublik: TÜV-Prüfungen führen zu besserem Strahlenschutz
Autor(en)Neef, Norbert/ Staudt, Hermann/
Schlagwort(e)Patientendosis Radiologie Röntgenanlagen
Heft/Jahr2/2000
Seite/Seitenzahl20/6
AbstractIn den Jahren 1996 bis 1998 wurden von den technischen Überwachungs-Vereinen ca. 33.000 Röntgeneinrichtungen nach der Röntgenverordnung (RöV) geprüft, davon waren etwa ein Drittel Prüfungen nach den §§ 3 und 4, der Rest nach § 18 Nr. 4 der RöV. Ca. 90% der geprüften Geräte waren humanmedizinische Röntgeneinrichtungen, davon ca. 2/3 zahnmedizinische. Während die Anzahl der Geräte mit Mängeln im nichtmedizinischen Bereich bei ca. 10% lag, lag dieser Anteil im humanmedizinischen Bereich wesentlich höher, nämlich bei bis zu 61% bei wiederkehrenden Prüfungen. Die Ursachen hierfür liegen sowohl in den größeren Anforderungen an die humanmedizinischen Gerätem die mit der Änderung der Sachverständigenrichtlinie 1994 erfolgten Einbeziehung der Filme, Film-Foliensysteme und Filmbetrachtungsgeräte in die Prüfung. Die Prüfungen an Röntgeneinrichtungen haben sich als notwendig erwiesen, um die Strahlenexposition des Personals und der Patienten bei der für die Diagnose erforderlichen Bildqualität so gering wie möglich zu halten und um die bestehenden Einrichtungen auf den Stand der Technik zu bringen.

 

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