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TitelKeine Kinderleukämien durch Emissionen aus Kernanlagen
Autor(en)Schädelin, Jürg/ Niggli, Felix/ Völkle, Hansruedi/
Schlagwort(e)Dosismodelle Kinderleukämie Kohortenstudie
Heft/Jahr3/2017
Seite/Seitenzahl53/5
AbstractKinderleukämie um Kernkraftwerke war lange ein heißes Diskussionsthema. Für die einen war es erwiesen, dass die Kernkraftwerke die Verursacher sind, die anderen konnten das mit den gängigen Dosismodellen nicht erklären. Mit einigen Jahren Distanz und nach gründlicher Aufarbeitung durch ein renommiertes englisches Expertenteam, die COMARE-Arbeitsgruppe, gibt es jetzt mehr Klarheit. Der 17. Bericht der Arbeitsgruppe von 2016 bestätigt die Hypothese, dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Leukämieerkrankungen
bei den Kindern und den Emissionen aus englischen Kernanlagen bestehe. Es muss daher, dort wo eine signifikante Zunahme festgestellt wurde, nach anderen Erklärungen gesucht werden. Die Kommission sieht auch keine Veranlassung, die etablierten Grundsätze und Methoden der Dosimetrie und der Risikoberechnung infrage zu stellen.

 

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